Jonas Folger

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Produktiver erster Test 2016

  • 13.02.2016

Jonas Folger und sein neues Team Dynavolt Intact GP begannen an den vergangen zwei Tagen in Valencia wieder mit den Saisonvorbereitungen auf der Rennstrecke.

Bei teils stark windigen und bewölkten Bedingungen mit niedrigen Temperaturen nutzte der 21-jährige Folger dennoch die Trainingszeit am Donnerstag und Freitag vollends zu seinen Gunsten, um sich wieder mit der Kalex Moto2-Rennmaschine des Teams vertraut zu machen. Nach schönem Wetter am Donnerstagvormittag schränkte allerdings ein heftiger Regenschauer am Nachmittag seinen Tatendrang etwas ein. Doch der erste Test des Jahres konnte am Freitag bei durchgehend trockenen Bedingungen fortgesetzt werden.

Nach einem ersten Shakedown mit seinem neuen Team, dem im deutschen Memmingen stationierten Rennstall Dynavolt Intact GP, im vergangenen November hatte der WM-Sechste des Vorjahres dieses Mal die aktuellste Version der Kalex Moto2 zur Verfügung. In erster Linie galt es an den vergangenen zwei Tagen sich wieder auf die Rennmaschine einzuschiessen sowie auch verschiedene Setup-Varianten ausprobiert und diverse Federelemente von Öhlins ausprobiert wurden. Folger fuhr an beiden Tagen insgesamt 124 Runden.

Folger und sein Team Dynavolt Intact GP übersiedeln nun gleich zum nächsten Einsatz nach Jerez de la Frontera in Südspanien, wo am Sonntag und Montag ein weiterer zweitägiger Test auf dem Programm steht.

#94 Jonas FOLGER (Dynavolt Intact GP, Kalex):

“Die Ergebnisse dieses Tests sind durchaus sehr positiv. Leider ist wegen des Regens am ersten Tag wertvolle Trainingszeit verloren gegangen. Doch zumindest war ich zuvor in der Lage nach zwei Monaten Pause wieder in den Rhythmus zu kommen und ein Gefühl für die Rennmaschine aufzubauen. Etwas mehr Runden hätten nicht sicher nicht geschadet, doch es war allemal ein guter Auftakt zum Einfahren. Die Witterungsbedingungen waren wegen des böigen Winds auch am zweiten Tag nicht einfach zu meistern. Dennoch haben wir die Streckenzeit von 10 bis 17 Uhr vollends zu unseren Gunsten genutzt und über die Dauer des Tages einen guten Weg gefunden. Es wurden viele verschiedene Dinge ausprobiert und einiges aussortiert. Es war nichts besonders zum Auftakt der Testsaison, trotzdem war es ein wichtiger Test für uns und im Verlauf des Freitags konnten wir uns ständig gesteigert. Es gibt natürlich noch vieles mehr zum Austesten, was auch unsere Aufgabe für den anstehenden Test an diesem Wochenende in Jerez sein wird. Mit den hier gewonnenen Erkenntnissen werden wir dort weitermachen. In jeden Fall war es für mich sehr wichtig wieder die Arbeit mit der Rennmaschine und meinem Team beginnen zu können sowie ich auch mit meinen Rundenzeiten sehr zufrieden bin. Meine schnellste Rundenzeit fuhr ich zwar mit dem weichen Reifen, doch angesichts der Verhältnisse am Freitag kann sich diese Marke durchaus sehen lassen. Ich freue mich, dass es gleich in Jerez wieder weitergeht.“

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