Jonas Folger

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Startschuss in das Abenteuer Moto2

  • 20.03.2014

Moto2-Rookie Jonas Folger geht optimal vorbereitet in das erste Rennwochenende nach seinem Klassenwechsel

Das Nachtrennen auf dem selektiven 5.380 Meter langen Losail International Circuit ist für Jonas Folger an sich nichts Neues. Doch an diesem Wochenende beim traditionellen Auftakt der Motorradweltmeisterschaft im Wüstenstaat Katar kommt es für den 20-Jährigen aus Oberbayern zu einer eine Premiere. Nach dem fünften Gesamtrang in der Moto3™ Klasse im Vorjahr wechselte Folger in die wohl am meisten ausgeglichene Rennsportklasse der Welt. In keiner anderen Serie liegt die Leistungsdichte dermaßen eng beisammen als in der mittelschweren Grand-Prix-Kategorie. Dass sich Jonas Folger in der neue Umgebung samt seinem neuen Team, dem spanischen Rennstall Argiñano & Gines Racing, bereits gut eingelebt hat, belegen seine exzellente Leistungen und Ergebnisse bei den offiziellen Tests in den vergangenen eineinhalb Monaten. Die abschließenden Saisonvorbereitungen vor einer Woche im südspanischen Jerez de la Frontera beendete Folger mit gerade Mal sieben Zehntelsekunden Rückstand auf einen der Titelfavoriten in diesem Jahr, Takaaki Nakagami.

#94 Jonas FOLGER (Argiñano & Gines Racing, Kalex Moto2): “Ehrlich gesagt kann ich mein erstes Moto2-Rennen kaum mehr erwarten. Bei den vielen Tests habe ich mich auf meine neue Umgebung sowie auf die in diesem Zusammenhang neuen Herausforderungen gut einschießen können. Auf das erste Rennwochenende in diesem Jahr bin ich daher mehr als gespannt. Bei den Tests haben viele Konkurrenten bestimmt noch nicht alle Karten aufgedeckt. Von dem her wird es interessant, wo ich nach dem Qualifying am Samstag stehen werde. Und dann kommt erst das Rennen, was ebenfalls viele vollkommen neue Erfahrungen für mich bringen wird, da es in dieser Klasse brutal eng zugeht. In jedem Fall freue ich mich auf den eigentlichen Saisonstart in Katar. Schon wegen des Nachtrennens ist es immer etwas Besonderes hier zu fahren. Bei den letzten Testfahrten ist es optimal gelaufen und so wie in Jerez gibt es hier am Losail Circuit viele schnelle Richtungswechsel. So gesehen waren die zwei Jerez-Tests eine perfekte Vorbereitung für diesen Grand Prix. Zuletzt in Jerez vor einer Woche waren die schnellen Kurven eine Stärke von mir, wie wir anhand der Datenaufzeichnungen gesehen haben. Bestimmt ist das ein beruhigender Aspekt für das erste Rennen. Ich freue mich in jeder Hinsicht darauf, dass es endlich richtig losgeht und dass es hoffentlich ein schönes Wochenende mit einem guten Abschneiden in Katar wird.“

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