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	<title>#94 Jonas FOLGER</title>
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	<title>#94 Jonas FOLGER</title>
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		<title>#2026Suzuka8Hours: Top Ten knapp verpasst beim Klassiker in Japan</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/2026suzuka8hours-top-ten-knapp-verpasst-beim-klassiker-in-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Jonas Folger war sein zweiter Start bei dem wohl prestigeträchtigsten Langstreckenrennen, den «Suzuka 8 Hours», erneut nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch sportlich gesehen ein Erfolg, da er mit dem japanischen Team S-PULSE DREAM RACING SUZUKI den elften Platz in der Gesamtwertung belegte. Trotz äusserst schwieriger Bedingungen, vor allem aufgrund des wechselhaften Wetters...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für Jonas Folger war sein zweiter Start bei dem wohl prestigeträchtigsten Langstreckenrennen, den <strong>«Suzuka 8 Hours»</strong>, erneut nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch sportlich gesehen ein Erfolg, da er mit dem japanischen Team <strong>S-PULSE DREAM RACING SUZUKI</strong> den elften Platz in der Gesamtwertung belegte.</em></p>
<p>Trotz äusserst schwieriger Bedingungen, vor allem aufgrund des wechselhaften Wetters der letzten Tage, war der 32-jährige Jonas Folger erneut von Suzuka und den Ereignissen während der Rennwoche in Japan begeistert. Folger kam erst am späten Montagabend in Japan an, und die ersten Testsessions für die 47. Ausgabe des Langstreckenklassikers standen bereits am Dienstagmorgen auf dem Programm.</p>
<p>Im S-PULSE DREAM RACING SUZUKI-Team teilte er sich das <strong>GSX R1000R</strong> Superbike mit dem japanischen Fahrer Sho Nishimura und dem Franzosen Jérémy Guarnoni, der viel Erfahrung aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft mitbrachte. Das Trio fand schnell zusammen, und ihr Speed machte schon früh deutlich, dass ein Platz unter den Top Ten eine realistische Möglichkeit war.</p>
<p>In der Gesamtwertung der Qualifyings belegte das Team den 16. Platz, wobei Folgers schnellste Rundenzeit aus dem zweiten Qualifying seiner Gruppe nur wenige Zehntelsekunden langsamer war als die von Nishimura, der allerdings über die besseren Streckenkenntnisse von Suzuka verfügt.</p>
<p>Das Wetter verschlechterte sich im Vorfeld des Wochenendes von Tag zu Tag. Bereits am Samstag hatte Regen den Zeitplan durcheinandergebracht, und am Sonntag war die Strecke auf dem Suzuka International Circuit während des gesamten Acht-Stunden-Rennens nass. Wie schon im Vorjahr war Folger vom Team als Startfahrer ausgewählt worden. In der Schlussphase wurde das Rennen aufgrund von starkem Regen durch eine Safety-Car-Phase neutralisiert. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Folger und sein Team bereits den elften Platz gesichert.</p>
<p><strong>Jonas FOLGER</strong> (S-PULSE DREAM RACING SUZUKI #95, Suzuki GSX R1000R):</p>
<p><em>«Mein zweites Mal Suzuka hat mir wieder sehr viel Spass gemacht, auch wenn die Bedingungen am Sonntag extrem anspruchsvoll waren. Am Ende belegten wir den elften Platz, was meiner Meinung nach Anlass für eine kleine Feier mit dem Team ist. Das Wetter war in den letzten beiden Tagen sehr wechselhaft, und der starke Regen während des Rennens war eine echte Hürde, die wir aber gut gemeistert haben. Das Schwierigste war, sich so schnell wie möglich darauf einzustellen, und vor diesem Hintergrund ist der elfte Platz wirklich gut. Wenn man bedenkt, dass die Top-Teams und ihre Fahrer zuvor bereits acht bis zehn Testtage unter den unterschiedlichsten Bedingungen absolviert hatten, ist unsere Leistung ziemlich bemerkenswert. Ich denke, wir können damit zufrieden sein.»</em></p>
<p><em>«Schade, dass mich eine Safety-Car-Phase während des ersten Stints viel Zeit gekostet hat. Ich glaube, ich habe dadurch mindestens eineinhalb Minuten verloren, und leider wurden wir direkt danach von einer zweiten Safety-Car-Phase getroffen. Ohne diese Zeitverluste wäre ein Platz unter den Top Ten sehr wahrscheinlich gewesen. Aber wir haben uns in diesen wenigen Tagen als starkes Team zusammengeschlossen, und unsere Fahreraufstellung mit Sho und Jérémy, war wirklich gut. Jeder von uns hat auf und abseits der Strecke einen grossartigen Job abgeliefert und sich als Teamplayer bewiesen. Ausserdem war das gesamte Team hochmotiviert, und die Boxencrew hat immer erstklassige Arbeit geleistet. Für Hideyuki Ogata war es zudem das erste Mal, dass er diese Veranstaltung als Teamchef die Geschicke von S-PULSE leitete, was für ihn sicherlich nicht ganz einfach war. Schliesslich war er im letzten Jahr als Fahrer in seinem eigenen Team hauptsächlich mit anderen Aufgaben beschäftigt.»</em></p>
<p><em>«Ich kann mir gut vorstellen, dass noch viel Arbeit vor ihm liegt, nämlich die Ergebnisse dieser Woche auszuwerten und zu analysieren und daraus die Weichen für das nächste Jahr zu stellen, damit das Team noch bessere Leistungen erbringen kann. Aber ich möchte nicht missverstanden werden: Sie haben wirklich alles sehr gut gemacht und jeder hat sich bemüht. Vielleicht ergibt sich im nächsten Jahr die Gelegenheit, vor der Rennwoche an einem Test teilzunehmen, was aus der Sicht von uns Fahrern ein riesiger Vorteil wäre. Denn wenn wir dadurch unsere Pace durch etwas mehr Vorbereitung um bis zu eine Sekunde verbessern können, reihen wir uns nicht nur weiter vorne in der Startaufstellung ein, sondern sind während des Rennens auch näher an den Top-Teams, was uns natürlich hilft, einen besseren Rhythmus zu finden und am Ende der acht Stunden ein paar Plätze höher abzuschliessen.»</em></p>
<p><em>«Insgesamt gibt es bei unserer Vorbereitung noch Verbesserungspotenzial, aber angesichts der Möglichkeiten, die wir letztendlich hatten, haben wir uns gut geschlagen. Letztendlich hatte ich wieder unglaublich viel Spass; die Atmosphäre war grossartig, und ich habe Suzuka erneut sehr genossen. Ich freue mich darauf, hoffentlich nächstes Jahr wieder die Gelegenheit dazu zu haben. Zunächst möchte ich jedoch dem gesamten Team meinen herzlichen Dank aussprechen, darunter meinen Teamkollegen Sho und Jérémy, den Technikern und Mechanikern in der Box sowie allen anderen Helfern, die uns in dieser anstrengenden Woche so viel Arbeit abgenommen haben – vielen Dank; all das zusammen macht Suzuka so einzigartig und unvergesslich. Abschliessend möchte ich mich noch einmal bei KTM dafür bedanken, dass ich an dieser Veranstaltung teilnehmen durfte.»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>«Suzuka 8 Hours» 2026 - Endergebnis:</strong></span><br>
1 Honda HRC (Takumi TAKAHASHI, Jonathan REA, Somkiat CHANTRA) / Honda CBR 1000 RR-R-SP (Bridgestone) 188 Runden<br>
2 Yamaha Factory Racing Team (Katsuyuki NAGASUKA, Jack MILLER, Andrea LOCATELLI) / Yamaha YZF-R1 (Bridgestone) +1´34.280<br>
3 BMW Motorrad World Endurance Team (Markus REITERBERGER, Steven ODENDAAL, Michael VAN DER MARK) / BMW M 1000 RR (Bridgestone) +1´44.087<br>
…<br>
<strong>11 S-PULSE DREAM RACING SUZUKI (Sho NISHIMURA, Jonas FOLGER, Jérémy GUARNONI) / Suzuki (Bridgestone) / 183 Runden</strong></p>
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		<item>
		<title>#2026Suzuka8Hours: Einmal ist keinmal – der unwiderstehliche Charme von Suzuka</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/2026suzuka8hours-einmal-ist-keinmal-der-unwiderstehliche-charme-von-suzuka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 06:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Wochenende wird Jonas Folger zum zweiten Mal bei dem wohl prestigeträchtigsten Langstreckenrennen, den «Suzuka 8 Hours», an den Start gehen. Wie schon im vergangenen Jahr ist er Teil des japanischen Teams S-PULSE DREAM RACING SUZUKI. Der 32-jährige Jonas Folger kann sich derzeit kaum über mangelnde Beschäftigung beklagen. Nach dem Rennwochenende in Most reiste...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>An diesem Wochenende wird Jonas Folger zum zweiten Mal bei dem wohl prestigeträchtigsten Langstreckenrennen, den <strong>«Suzuka 8 Hours»</strong>, an den Start gehen. Wie schon im vergangenen Jahr ist er Teil des japanischen Teams <strong>S-PULSE DREAM RACING SUZUKI.</strong></em></p>
<p>Der 32-jährige Jonas Folger kann sich derzeit kaum über mangelnde Beschäftigung beklagen. Nach dem Rennwochenende in Most reiste der Bayer direkt nach Suzuka in Japan weiter. Nach nur einer Nacht Pause begann dort am Dienstag die Rennwoche mit den ersten Vorbereitungen für das legendäre Acht-Stunden-Rennen.</p>
<p>Eigentlich stand die Sache bereits im vergangenen August fest, nachdem Folger bei seinem Debüt in Suzuka, wo er vor allem als Start- und Zielfahrer glänzte, hervorragende Arbeit für das S-PULSE-Team geleistet hatte, sodass er gerne wieder willkommen ist. Die endgültige Bestätigung von beiden Seiten war praktisch nur noch eine Formalität.</p>
<p>Diesmal teilt sich Folger die <strong>Suzuki GSX R1000R</strong> des Teams, angeführt von Hideyuki Ogata, der seine Rennkarriere beim Rennen in Suzuka 2025 beendete, mit dem französischen Fahrer Jerémy Guarnoni und dem Japaner Sho Nishimura.</p>
<p>Suzuka hebt sich auch wegen seines einzigartigen Zeitplans ab. Die Rennwoche beginnt bereits am Dienstag mit den ersten Testsessions. Die Qualifyings finden am Freitag statt, und am Samstagnachmittag treten die zehn besten Teams der Qualifying-Wertung im <strong>«Top Ten Trail»</strong> gegeneinander an, um sich die besten Startplätze zu sichern. Der Hauptbewerb, die <strong>«Suzuka 8 Hours»</strong>, beginnt am Sonntag um 11:30 Uhr Ortszeit (3:30 Uhr MESZ) und endet nach Einbruch der Dunkelheit um 19:30 Uhr Ortszeit (11:30 Uhr MESZ).</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong> (S-PULSE DREAM RACING Suzuki, Suzuki GSX R1000R):</p>
<p><em>«Ich freue mich gewaltig darauf, in Suzuka wieder dabei zu sein. Es ist kein alltägliches Rennwochenende, sondern etwas ganz Besonderes. Ausserdem ist es kaum zu glauben, wie schnell ein Jahr vergeht, es kommt mir vor, als wäre mein Debüt in Suzuka Anfang August letzten Jahres noch gar nicht so lange her. Ich freue mich sehr, wieder dabei zu sein und für dasselbe Team zu fahren. Dafür bin ich wirklich dankbar, und ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, um KTM für ihr Verständnis und Freigabe zu danken. Die Tatsache, dass ich diese Woche wieder mit dem S-PULSE-Team zusammenarbeite, macht den Einstieg natürlich etwas leichter. Wir kennen uns gegenseitig und die Mechaniker wissen, worauf es mir ankommt und wie ich arbeite. Ausserdem hat das Team eine starke Fahreraufstellung zusammengestellt. Ich denke also, wenn alles reibungslos läuft, können wir ein gutes Wochenende haben. Hinzu kommen ein Update für das Motorrad und gutes Reifenmaterial von Bridgestone. Theoretisch haben wir tatsächlich alles, was wir brauchen, um Suzuka richtig zu geniessen.»</em></p>
<p><em>«Die Reise verlief gut, auch wenn alles wegen des kurzfristig zustande gekommenen Einsatzes in Most etwas knapp war. Aber ich bin sicher angekommen und habe mich schnell eingelebt. Bei den ersten Testsessions am Dienstag ging mir alles etwas leichter von der Hand, da ich die Strecke vom letzten Jahr kenne. Dadurch kam ich ziemlich schnell in einen guten Rhythmus, und wir konnten sofort mit der Abstimmung des Motorrads beginnen. Doch mit der neuen Fahreraufstellung war es, als würden wir wieder ganz von vorne anfangen. Ich habe zwei neue Teamkollegen: Sho Nishimura und Jerémy Guarnoni. Daher geht die Abstimmung in eine etwas andere Richtung. Aber beide sind erstklassig, grossartige Teamplayer und obendrein sehr schnell. Jerémy kennt die Szene gut, da er lange für BMW die Langstrecken-WM fuhr. Er bringt also viel Erfahrung und gute Ideen mit. Sho, unser japanischer Fahrer, kennt die Strecke in- und auswendig und ist daher sehr flott unterwegs.»</em></p>
<p><em>«Bisher konnten wir schon vieles ausprobieren und haben heute ab Mittag auch viel Zeit auf regennasser Strecke verbracht. Am Ende haben wir noch etwas entdeckt, das uns geholfen hat, uns deutlich zu verbessern. Wir liegen derzeit auf dem zwölften Platz, haben aber noch jede Menge Potenzial, das wir ausschöpfen können. Sollte es ein Regenrennen werden, haben wir bereits ein gutes Setup gefunden. Bisher ist alles gut gelaufen, und wir können zufrieden sein, vor allem mit dem grossen Schritt nach vorne, den wir heute Nachmittag gemacht haben. Ich bin wirklich glücklich und freue mich riesig, wieder hier bei diesem wirklich einzigartigen Rennen dabei zu sein. Vielen Dank an das S-PULSE-Teammanagement, dass es mich erneut ausgewählt hat. Der herzliche Empfang, den sie mir wieder bereitet haben, war unglaublich herzlich.»</em></p>
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		<item>
		<title>#EUROMOTO2026: Lehrreiches Wochenende in der Hitze von Most</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/euromoto2026-lehrreiches-wochenende-in-der-hitze-von-most/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger ist insgesamt zufrieden mit dem Erreichten beim Renndebüt der brandneuen KTM RC 990 R im Rahmen des «EURO MOTO»-Events am vergangenen Wochenende auf dem Autodrom Most, auch wenn beide Rennen für ihn vorzeitig endeten. Für den 32-jährigen Jonas Folger war die Reise nach Most im Nordwesten der Tschechischen Republik nicht nur eine vorübergehende...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jonasfolger.com/de/euromoto2026-lehrreiches-wochenende-in-der-hitze-von-most/">#EUROMOTO2026: Lehrreiches Wochenende in der Hitze von Most</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jonasfolger.com/de">#94 Jonas FOLGER</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jonas Folger ist insgesamt zufrieden mit dem Erreichten beim Renndebüt der brandneuen KTM RC 990 R im Rahmen des «EURO MOTO»-Events am vergangenen Wochenende auf dem Autodrom Most, auch wenn beide Rennen für ihn vorzeitig endeten.</em></p>
<p>Für den 32-jährigen Jonas Folger war die Reise nach Most im Nordwesten der Tschechischen Republik nicht nur eine vorübergehende Rückkehr in die nationale Meisterschaft nach fast sechs Jahren – seit er 2020 den Titel in der Superbike-Klasse gewonnen hatte. Vielmehr lag der Fokus in den vergangenen Tagen auf dem Autodrom Most auf der Weiterentwicklung des «Next Generation» Supersport-Bikes des österreichischen Herstellers aus Mattighofen, für den Folger hauptberuflich als Entwicklungs- und Testfahrer tätig ist.</p>
<p>Das dritte Rennwochenende der «EURO MOTO»-Saison, früher bekannt als Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft, war von extremer Hitze geprägt, die sowohl die Fahrer als auch das Material an ihre Grenzen brachte.</p>
<p>Die Erwartungen für das Rennwochenende war sehr niedrig, und die Trainingssessions am Freitag und Samstag machten deutlich, in welchen Bereichen dieses noch in den Kinderschuhen steckende Projekt Verbesserungsbedarf hat. Folger belegte in der kombinierten Zeitenliste der freien Trainings und der Qualifyings jeweils den siebten Platz und lag beide Male etwa 1,5 Sekunden hinter der Bestzeit zurück.</p>
<p>Die Rennen erwiesen sich als ultimative Bewährungsprobe für das Material. Trotz der geringen Anzahl an zurückgelegten Runden in den Rennen, fielen die Ergebnisse des Wochenendes sehr positiv aus.</p>
<p>Nach der Hitzeschlacht in Most wird Folger direkt zur nächsten nach Japan weiterreisen, wo er zum zweiten Mal nach 2025 erneut mit dem Team S-PULSE DREAM RACING am berühmten Langstreckenrennen «Suzuka 8 Hours» teilnehmen wird.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong> (Freudenberg PALIGO – KTM Test Team, KTM RC 990 R):</p>
<p><em>«Das Rennwochenende in Most war für uns ein erfolgreicher Test unter Rennbedingungen. Wir konnten viel lernen. Deshalb bin ich froh, dass wir diese Entscheidung getroffen und umgesetzt haben. Leider konnten wir keines der beiden Rennen beenden. Diese hätten uns weitere wichtige Erkenntnisse geliefert. Nun fehlen uns diese Daten, aus denen wir hätten lernen können. Dennoch haben wir eine sehr lange To-do-Liste mit den nächsten Schritten. Also genau das, was wir brauchen. Leider blieben die Ergebnisse etwas hinter unseren Erwartungen zurück, auch wenn sie nicht im Vordergrund standen. Die Priorität lag darauf, Erfahrungen zu sammeln. Tatsächlich hat uns die extreme Hitze sogar in die Karten gespielt. Die Bedingungen waren eine brutale Ausdauerprüfung, mit Lufttemperaturen von bis zu 40 Grad und über 60 Grad auf dem Asphalt.»</em></p>
<p><em>«Es war in dieser Hinsicht wirklich hilfreich, von Anfang an, an die Grenzen zu stossen. So haben wir ein gutes Gespür dafür bekommen, was beim Material verbessert werden muss. Abgesehen davon hatte ich riesigen Spass daran, wieder in der Meisterschaft dabei zu sein und auf der Strecke gegen so viele schnelle Fahrer in dieser Klasse anzutreten. Die meisten haben uns gezeigt, wo wir stehen, und die Bereiche aufgezeigt, in denen wir uns verbessern oder Änderungen vornehmen müssen. Das war erst der Anfang, und wir haben noch einen langen Weg vor uns. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich ganz herzlich beim gesamten Team zu bedanken. Alle haben trotz der fast unmenschlichen Bedingungen ihr Bestes gegeben. Die Mechaniker haben hart am Motorrad gearbeitet, oft bis spät in die Nacht. Es war definitiv ein sehr lehrreiches Wochenende und daher auch ein erfolgreiches und wichtiges im Hinblick auf unser Testprogramm. Noch einmal ein grosses Dankeschön an KTM und das Team Freudenberg – ich freue mich schon auf unseren nächsten gemeinsamen Einsatz.»</em></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>EURO MOTO SSP – Kombinierte Zeitenliste Freie Trainings:</strong></span></p>
<p>1 Dirk GEIGER / GER / Team Apreco – Yamaha / Yamaha YZF-R9 / 1´35.649</p>
<p>2 Daniel BLIN / POL / Automarket AF Racing Team / Ducati Panigale V2 / 1´36.364 +0.715</p>
<p>3 Lennox LEHMANN / GER / Team Apreco – Yamaha / Yamaha YZF-R9 / 1´36.400 +0.751</p>
<p>…</p>
<p><strong>7 #94 Jonas FOLGER / GER / Freudenberg PALIGO – KTM Test Team / KTM RC 990 R / 1´37.178 +1.529</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>EURO MOTO SSP – Qualifying 1 + 2 (Kombiniert):</strong></span></p>
<p>1 Dirk GEIGER / GER / Team Apreco – Yamaha / Yamaha YZF-R9 / 1´34.857</p>
<p>2 Lennox LEHMANN / GER / Team Apreco – Yamaha / Yamaha YZF-R9 / 1´35.113 +0.256</p>
<p>3 Marcel BRENNER / SWI / Automarket AF Racing Team / Ducati Panigale V2 / 1´35.873 +1.016</p>
<p>…</p>
<p><strong>7 #94 Jonas FOLGER / GER / Freudenberg PALIGO – KTM Test Team / KTM RC 990 R / 1´36.535 +1.678</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jonasfolger.com/de/euromoto2026-lehrreiches-wochenende-in-der-hitze-von-most/">#EUROMOTO2026: Lehrreiches Wochenende in der Hitze von Most</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jonasfolger.com/de">#94 Jonas FOLGER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#EUROMOTO2026: Wildcard in Most mit KTM und Racing Team Freudenberg</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/euromoto2026-wildcard-in-most-mit-ktm-und-racing-team-freudenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger steht an diesem Wochenende vor einer ganz besonderen Aufgabe. Gemeinsam mit dem Freudenberg-Team aus Sachsen soll die KTM RC 990 R unter Rennbedingungen eingesetzt werden, um einen weiteren Schritt in Richtung ihrer Entwicklung zu einer echten Rennmaschine zu machen. Der 32-jährige Jonas Folger, der hauptberuflich als Entwicklungsfahrer für KTM tätig ist, und das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jonas Folger steht an diesem Wochenende vor einer ganz besonderen Aufgabe. Gemeinsam mit dem Freudenberg-Team aus Sachsen soll die KTM RC 990 R unter Rennbedingungen eingesetzt werden, um einen weiteren Schritt in Richtung ihrer Entwicklung zu einer echten Rennmaschine zu machen.</em></p>
<p>Der 32-jährige Jonas Folger, der hauptberuflich als Entwicklungsfahrer für KTM tätig ist, und das in Bischofswerda ansässige Team unter der Leitung von Michael und Casten Freudenberg haben im Rahmen dieses Projekts bereits mehrere Testfahrten absolviert. Ziel ist es, die KTM RC 990 R zu einer renntauglichen Maschine weiterzuentwickeln.</p>
<p>Das dritte Saisonmeeting der «EURO MOTO» – früher bekannt als Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft – auf dem Autodrom Most im Nordwesten der benachbarten Tschechischen Republik dürfte den idealen Rahmen für den nächsten Schritt in diesem noch jungen Projekt bieten.</p>
<p>KTM, das Freudenberg-Team und Folger selbst sind sich bewusst, dass es sich hierbei um einen Test unter Rennbedingungen handelt. Daher werden keine Erwartungen gestellt, zumal die Motorspezifikationen an die ab dem nächsten Jahr geltenden Bedingungen angepasst wurden.</p>
<p>Folger und Freudenberg Racing werden in Most mit einer Wildcard in der hart umkämpften Supersport-Klasse der Serie an den Start gehen.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong> (Racing Team Freudenberg, KTM RC 990 R)</p>
<p><em>«Zunächst einmal möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, die es uns ermöglicht haben, mit diesem noch jungen Projekt an unserem ersten Rennwochenende teilzunehmen. Der Einsatz in Most an diesem Wochenende kam sehr kurzfristig zustande. Aber ich freue mich wirklich darauf und bin schon ganz gespannt. Unsere oberste Priorität ist es jedoch, unter Rennbedingungen zu testen. Die Resultate sind definitiv zweitrangig; wir wollen einfach nur ein straffes Programm absolvieren. Ein Rennwochenende mit längeren Sessions und schnellen Fahrern auf der Strecke dürfte sich dafür gut eignen. Dennoch wäre es schön, wenn wir gut abschneiden oder sogar für eine kleine Überraschung sorgen könnten.»</em></p>
<p><em>«An dieser Stelle sollte jedoch erwähnt werden, dass wir mit der Spezifikation des nächsten Jahres an den Start gehen. Das bedeutet, dass wir weniger Motorleistung haben als der Rest des Feldes. Es wird also nicht einfach werden. Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Testen des Fahrwerks, und wir haben auch noch ein paar Punkte auf unserer To-do-Liste, was die Ergonomie des Motorrads angeht. Auch wenn unsere Chancen, mit den anderen mitzuhalten, gering sind, freue ich mich sehr auf dieses Wochenende, denn es ist das erste Mal, dass wir als Team mit diesem Motorrad an den Start gehen. Ein Rennwochenende ist immer etwas anderes als ein Test. Allein die Anspannung macht den Unterschied aus. Ich für meinen Teil werde alles tun, was ich kann, damit es in Most ein grossartiges Wochenende wird.»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jonas FOLGERs Profil:</strong></span><br>
Alter: 32 (geboren am 13. August 1993)<br>
Beruf: Testfahrer<br>
Wohnort: Mühldorf am Inn (Oberbayern, Deutschland)<br>
Größe: 180 cm<br>
Gewicht: 72 kg<br>
Motorrad: KTM RC 990 R<br>
Startnummer: #94</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zeitplan Euro Moto Supersport Most:</strong></span><br>
Freitag, 26. Juni: FP1 11:25 – 11:50<br>
Freitag, 26. Juni: FP2 15:10 – 15:35<br>
Samstag, 27. Juni: Q1 09:30 – 09:55<br>
Samstag, 27. Juni: Q2 12:55 – 13:20<br>
Samstag, 27. Juni: Rennen 1 16:45 (14 Runden – 58,968 km)<br>
Sonntag, 28. Juni: Warm-up 09:30 – 09:40<br>
Sonntag, 28. Juni: Rennen 2 13:50 (14 Runden – 58,968 km)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jonasfolger.com/de/euromoto2026-wildcard-in-most-mit-ktm-und-racing-team-freudenberg/">#EUROMOTO2026: Wildcard in Most mit KTM und Racing Team Freudenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jonasfolger.com/de">#94 Jonas FOLGER</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#FrenchGP: In langem Comeback-Rennen viele Erfahrungen gesammelt</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/frenchgp-in-langem-comeback-rennen-viele-erfahrungen-gesammelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jonasfolger.com/?p=3615</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger überquerte am Sonntag in Le Mans nach 27 zermürbenden Runden als 16. die Ziellinie. Er war froh, die lange Distanz überstanden zu haben, nannte aber auch gleich die wichtigsten Punkte für Verbesserungspotenzial. Der 32-jährige Jonas Folger hat an diesem Wochenende als Ersatz für Maverick Viñales eine sehr solide Leistung gezeigt. Sein Sturz beim...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jonas Folger überquerte am Sonntag in Le Mans nach 27 zermürbenden Runden als 16. die Ziellinie. Er war froh, die lange Distanz überstanden zu haben, nannte aber auch gleich die wichtigsten Punkte für Verbesserungspotenzial.</em></p>
<p>Der 32-jährige <strong>Jonas Folger</strong> hat an diesem Wochenende als Ersatz für Maverick Viñales eine sehr solide Leistung gezeigt. Sein Sturz beim Sprintrennen am Samstagnachmittag hatte keine bleibenden Folgen, sodass er am Sonntagmorgen wie geplant am Warm-up teilnehmen konnte – die letzte Vorbereitung für den Grand Prix am Nachmittag.</p>
<p>Das 10-minütige Training fand bei trockenen Bedingungen statt. Kurz darauf begann es zu regnen. Es war nur ein kurzer Schauer, sodass die 4,1 Kilometer lange Strecke auf dem <strong>Circuit Bugatti</strong> schnell wieder abtrocknete. Als das Rennen startete, waren die Bedingungen eindeutig: Das gesamte Feld ging mit Slick-Reifen an den Start.</p>
<p>Folger, der vom Ende des Feldes gestartet war, hatte eine gute Reaktion als die Licher der Startampel erloschen, genau wie schon am Vortag. Eine Runde lang war er den vor ihm fahrenden Fahrern dicht auf den Fersen. Doch ab der zweiten Runde machte sich seine mangelnde Rennpraxis bemerkbar und der Abstand vergrösserte sich.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong> (Red Bull KTM Tech3, KTM RC16)<br>
Startplatz: 21 / Rennen: P16</p>
<p><em>«Das waren unglaublich anstrengende 27 Runden. Bis zum, und auch im Qualifying, hatte ich bereits einige gute Fortschritte gemacht und hatte das Gefühl, das Motorrad in bestimmten Bereichen besser im Griff zu haben. Aber ein Rennen ist immer eine andere Geschichte, und es hat uns gezeigt, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Ich konnte die Runden aus dem Training oder dem Qualifying nicht über die gesamte Distanz wiederholen. Ausserdem fühlte ich mich mit der Sitzposition nicht besonders wohl, daher denke ich, dass wir uns mit diesem Punkt mehr beschäftigen müssen, sollte ich wieder zum Einsatz kommen, denn ich hatte Probleme mit meinen Armen und verlor Kraft in meiner linken Schulter. Das war ein weiterer Grund, warum ich die Pace nicht halten konnte, und da ich alleine fuhr, hatte ich auch keine Anhaltspunkte.»</em></p>
<p><em>«Aber wie auch immer, es war schön, das ganze Rennen zu fahren, noch dazu ohne grössere Fehler, und diese wertvollen Erfahrungen zu sammeln. Ich weiss nun sehr genau, woran wir weiterarbeiten müssen. Wenn ich das Wochenende als Ganzes betrachte, bin ich mit meiner Leistung zufrieden. Ich habe es geschafft, mein persönliches Ziel über eine Runde zu erreichen: nicht mehr als drei Sekunden zu verlieren, ausgenommen das erste Training, das ja fast wie ein Neuanfang für mich war. Vom Rennen hatte ich mir etwas mehr erhofft. Aber vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal, wenn ich eine weitere Chance bekomme. Zunächst einmal möchte ich mich bei KTM dafür bedanken, dass sie mich für diese Aufgabe ausgewählt haben, und natürlich auch beim gesamten Tech3-Team für die fantastische Unterstützung während des gesamten Wochenendes. Ein besonderer Dank geht an meine Crew, die so geduldig war und mir unglaublich viel geholfen hat.»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>MotoGP™ Sprint (27 Runden):</strong></span><br>
1 Jorge MARTIN / SPA / Aprilia Racing / Aprilia / 41´18.001<br>
2 Marco BEZZECCHI / ITA / Aprilia Racing / Aprilia / +0.477<br>
3 Ai OGURA / JPN / Trackhouse MotoGP Team / Aprilia / +0.874<br>
…<br>
<strong>16 #94 Jonas FOLGER / GER / Red Bull KTM Tech3 / KTM / +73.229</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>MotoGP™ WM-Stand:</strong></span><br>
1 Marco BEZZECCHI / ITA / Aprilia / 128<br>
2 Jorge MARTIN / SPA / Aprilia / 127<br>
3 Fabio DI GIANNANTONIO / ITA / Ducati / 84<br>
…<br>
<strong>#94 Jonas FOLGER / GER / KTM</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#FrenchGP: Früher Sturz im Sprint schmälert positive Zwischenbilanz nicht</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/frenchgp-frueher-sturz-im-sprint-schmaelert-positive-zwischenbilanz-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 20:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jonasfolger.com/?p=3608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach einer weiteren beeindruckenden Steigerung im Qualifying war für Jonas Folger der Sprint am Samstagnachmittag nach nur eineinhalb Runden leider vorzeitig zu Ende. Als Ersatz für den verletzten Maverick Viñales im Red Bull KTM Tech3-Team startete Jonas Folger am zweiten Tag beim Frankreich-Grand-Prix mit einer Leistung, die der vom Vortag ähnelte. Im freien Training am...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach einer weiteren beeindruckenden Steigerung im Qualifying war für <strong>Jonas Folger</strong> der Sprint am Samstagnachmittag nach nur eineinhalb Runden leider vorzeitig zu Ende.</em></p>
<p>Als Ersatz für den verletzten Maverick Viñales im <strong>Red Bull KTM Tech3</strong>-Team startete Jonas Folger am zweiten Tag beim <strong>Frankreich-Grand-Prix</strong> mit einer Leistung, die der vom Vortag ähnelte. Im freien Training am Vormittag lag er zwar gut eine halbe Sekunde hinter seiner Zeit aus dem Zeittraining zurück, fand aber im Qualifying einen starken Rhythmus für die Zeitenjagd um die Startplätze.</p>
<p>Der hauptberufliche Entwicklungsfahrer von KTM unterbot bereits in seiner allerersten fliegenden Runde im Q1 die 1:32-Marke und verbesserte seine Zeit in der folgenden Runde noch weiter. Bei seinem Comeback in der Königsklasse MotoGP™ nach dreijähriger Pause erwies sich der <strong>32-jährige Bayer</strong> während der 15-minütigen Session als Schnellstarter, denn auch in seiner ersten schnellen Runde nach dem Boxenstopp liess er es krachen und fuhr mit 1´31.826 eine persönliche Bestzeit. Damit lag er nur 2,5 Sekunden hinter der Bestzeit von Marc Marquez und nur eine Sekunde hinter KTM-Markenkollege Brad Binder, der das Qualifying als Vorletzter beendete.</p>
<p>Der Sprint am Nachmittag, der bei herrlichem Wetter und hervorragenden Bedingungen stattfand, versprach spannend zu werden. Als die Startampel erlosch, gelang Folger von seiner Position am Ende des Feldes aus ein guter Start, und in der ersten Runde war er den vor ihm fahrenden Fahrern auf Haaresbreite nahe. Als sich das Feld aufreihte, begann er, Druck auf Luca Marini auszuüben. Der Italiener stürzte in der zweiten Runde in Kurve sechs, wodurch auch Folger zu Fall kam. Beide blieben unverletzt.</p>
<p>Am Sonntag findet der Grand Prix über 27 Runden auf dem historischen Circuit Bugatti in Le Mans statt. Das Rennen beginnt um 14:00 Uhr MESZ. Da Regen vorhergesagt ist, sieht die Wetterlage weniger günstig aus als in den vergangenen beiden Tagen in Frankreich.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong><br>
Red Bull KTM Tech3, KTM RC16<br>
Startplatz: 22 / Sprint: NC</p>
<p><em>«Leider war es für mich nur ein kurzer Sprint. Aber ich habe es bis zum Sturz, der völlig unerwartet kam, genossen. Wir haben die Daten überprüft und festgestellt, dass ich nichts falsch gemacht habe. Es war also wahrscheinlich eine Kombination verschiedener Faktoren. Es gab heute viele Stürze, was zeigt, wie schmal der Grat sein kann. Auf jeden Fall habe ich mich wohlgefühlt und die wenigen Runden vollends genossen. Ich war nah dran und konnte die anderen Fahrer beobachten und weiter dazulernen, worauf es auch ankommt. Natürlich bin ich enttäuscht über das frühe Ausscheiden heute Nachmittag, aber ich bin auch zufrieden mit den Fortschritten, die wir bisher gemacht haben, dem Gefühl, das ich auf dem Motorrad habe, und den Steigerungen, die ich erzielt habe. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber das Positive ist, dass ich das Motorrad verstehe und bereits ähnlich fahre wie die anderen. Es ist toll, dass das Team mich so sehr unterstützt und mir so viel Hilfe gegeben hat, dass ich diese Schritte in eine klare Richtung gehen kann. Danke, Jungs, für eure grossartige Unterstützung.»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#FrenchGP – MotoGP™ Qualifying Ergebnisse:</strong></span><br>
1 Francesco BAGNAIA / ITA / Ducati Lenovo Team / Ducati / 1´29.634<br>
2 Marc MARQUEZ / SPA / Ducati Lenovo Team / Ducati / 1´29.646 +0.012<br>
3 Marco BEZZECCHI / ITA / Aprilia Racing / Aprilia / 1´29.657 +0.023<br>
…<br>
<strong>22 #94 Jonas FOLGER / GER / Red Bull KTM Tech3 / 1´31.826 (Q1)</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#FrenchGP – MotoGP™ Sprint (13 Runden):</strong></span><br>
1 Jorge MARTIN / SPA / Aprilia Racing / Aprilia / 19´46.830<br>
2 Francesco BAGNAIA / ITA / Ducati Lenovo Team / Ducati / +1.107<br>
3 Marco BEZZECCHI / ITA / Aprilia Racing / Aprilia / +2.786<br>
…<br>
<strong>NC #94 Jonas FOLGER / GER / Red Bull KTM Tech3 / KTM</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>MotoGP™ WM-Stand:</strong></span><br>
1 Marco BEZZECCHI / ITA / Aprilia / 108<br>
2 Jorge MARTIN / SPA / Aprilia / 104<br>
3 Pedro ACOSTA / SPA / KTM / 72<br>
…<br>
<strong>#94 Jonas FOLGER / GER / KTM</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#FrenchGP: Konstante Fortschritte am Freitag</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/frenchgp-konstante-fortschritte-freitag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 20:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jonasfolger.com/?p=3599</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger hat bei seiner vorübergehenden Rückkehr das erste Abtasten an das stark gestiegene Niveau in der Königsklasse MotoGP™ gut gemeistert. Für den 32-jährigen Jonas Folger, der an diesem Wochenende bei Red Bull KTM Tech3 für den Spanier Maverick Viñales einspringt, während dieser wegen einer langwierigen Schulterverletzung pausieren muss, begann der Heim-Grand-Prix seines in Südfrankreich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Jonas Folger</strong> hat bei seiner vorübergehenden Rückkehr das erste Abtasten an das stark gestiegene Niveau in der Königsklasse MotoGP™ gut gemeistert.</em></p>
<p>Für den 32-jährigen Jonas Folger, der an diesem Wochenende bei <strong>Red Bull KTM Tech3</strong> für den Spanier Maverick Viñales einspringt, während dieser wegen einer langwierigen Schulterverletzung pausieren muss, begann der Heim-Grand-Prix seines in Südfrankreich beheimateten Teams mit einem mulmigen Gefühl. Es fiel ihm schwer, seine Nervosität angesichts der bevorstehenden Aufgabe bei seinem sehr kurzfristig zustande gekommenen Comeback zu unterdrücken.</p>
<p>Doch der erfahrene <strong>KTM-Testfahrer</strong> blieb ruhig und beeindruckte mit einer bemerkenswerten Leistung. Während die Stoppuhr in seiner schnellsten Runde im freien Training am Vormittag bei 1´34.098 stehenblieb, benötigte Folger im Zeittraining am Nachmittag – bei sehr guten Bedingungen – nur fünf Runden, um in den 1´33er-Bereich vorzudringen. Von da an verbesserte er seine Rundenzeit praktisch in jedem Run der einstündigen Session.</p>
<p>Am Ende des Tages stand für Folger eine Zeit von 1´32.450 auf dem Papier. Damit lag er gerade mal 2,5 Sekunden hinter der Bestzeit, die in der ersten richtigen Zeitenjagd des Wochenendes erzielt worden war. Wichtiger aus seiner Sicht sind jedoch die Erkenntnisse hinsichtlich seiner Fahrweise, die er gewonnen hat, und das verbesserte Gefühl, das er nun für die <strong>KTM RC16</strong> hat.</p>
<p>Die MotoGP-Action beim <strong>Grand Prix of France</strong> beginnt am Samstagmorgen um 10:10 Uhr Ortszeit mit dem zweiten freien Training, gefolgt von den Qualifying-Sessions. Am Nachmittag steht der Sprint über 13 Runden auf dem Programm. Startzeit ist 15:00 Uhr.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER (</strong>Red Bull KTM Tech3, KTM RC16)<br>
Practice: P22 - 1´32.450 (20/21)</p>
<p><em>«Vor dem ersten Training heute Morgen war ich total aufgeregt. Natürlich war ich auch ein bisschen nervös, denn in der langen Zeit, in der ich nicht in der MotoGP dabei war, ist das Niveau unglaublich angestiegen und die Konkurrenz immer härter geworden. Daher bin ich einfach froh, den Tag nach so langer Pause mit einem Rückstand von 2,5 Sekunden auf die Bestzeit abgeschlossen zu haben. Ich bin nicht gestürzt, habe das Motorrad verstanden und in den beiden Sessions daran gearbeitet, meinen Fahrstil anzupassen. Trotzdem waren die Sessions heute brutal anstrengend für mich. Abgesehen davon ist es faszinierend, wie sehr sich die Fahrstile weiterentwickelt haben – die Kurvengeschwindigkeiten sind jetzt viel höher und alles sieht flüssiger aus, und es ist viel schneller geworden. Vielen Dank an das gesamte Team für ihre Unterstützung, die mir eine grosse Hilfe ist.»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#FrenchGP - MotoGP™ Practice Ergebnis:</strong></span><br>
1 Johann ZARCO / FRA / Castrol Honda LCR / Honda / 1´29.907<br>
2 Fabio DI GIANNANTONIO / ITA / Pertamina Enduro VR46 Racing Team / Ducati / 1´29.917 +0.010<br>
3 Francesco BAGNAIA / ITA / Ducati Lenovo Team / Ducati / 1´30.045 +0.138<br>
…<br>
<strong>22 #94 Jonas FOLGER / GER / Red Bull KTM Tech3 / KTM / 1´32.450 +2.543</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#FrenchGP - MotoGP™ Zeitplan für Samstag, 9. Mai (MESZ):</strong></span><br>
10:10 - 10:40 FP<br>
10:50 - 11:05 Q1<br>
11:15 - 11:30 Q2<br>
15:00 Sprint (13 Runden - 54,509 km)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#FrenchGP: Überraschendes MotoGP™-Comeback</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/frenchgp-ueberraschendes-motogp-comeback/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 21:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jonasfolger.com/?p=3591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger wird an diesem Wochenende beim Grand Prix of France den Spanier Maverick Viñales ersetzen. Der 32-jährige Jonas Folger, der hauptberuflich als Testfahrer für KTM tätig ist, kehrt nach dreijähriger Pause vorübergehend in die Königsklasse des Motorradrennsports zurück. Neuerliche Komplikationen aufgrund einer Schulterverletzung, die sich der Stammfahrer von Red Bull KTM Tech3, Maverick Vinales,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jonas Folger wird an diesem Wochenende beim Grand Prix of France den Spanier Maverick Viñales ersetzen.</em></p>
<p>Der 32-jährige Jonas Folger, der hauptberuflich als Testfahrer für KTM tätig ist, kehrt nach dreijähriger Pause vorübergehend in die Königsklasse des Motorradrennsports zurück. Neuerliche Komplikationen aufgrund einer Schulterverletzung, die sich der Stammfahrer von Red Bull KTM Tech3, Maverick Vinales, bei einem Sturz auf dem Sachsenring im vergangenen Juli zugezogen hat, zwingen den Spanier zu einer weiteren Pause.</p>
<p>Aufgrund von Personalmangel wandte sich KTM erneut an Folger, da auch ihr MotoGP-Testfahrer Pol Espargaro aufgrund einer Handgelenksverletzung nicht für seinen Landsmann einspringen kann. In gewisser Weise schliesst sich für Folger damit ein Kreis, denn vor neun Jahren gab er sein MotoGP-Debüt mit dem in Südfrankreich ansässigen Tech3 Team, und 2023 sprang er beim Red Bull KTM Tech3 Team in sechs Grand-Prix-Rennen für Espargaró ein. In Le Mans belegte Folger den 13. Platz im Rennen.</p>
<p>Folger, der derzeit intensiv mit KTM daran arbeitet, das Supersport-Motorrad RC990R renntauglich zu machen, und in diesem Zusammenhang auch Renneinsätze in diesem Jahr geplant sind, ist trotz intensiven körperlichen Trainings ein gutes Stück davon entfernt, mit den Anforderungen des Rennalltags auf MotoGP-Niveau auf Augenhöhe zu sein.</p>
<p>Damit ihm die Rückkehr auf die MotoGP-Rennmaschine an einem Rennwochenende leichter fällt, hatte Folger Anfang dieser Woche einen Test in Mugello, wo er sich vorrangig wieder an die hohen Geschwindigkeiten gewöhnen konnte. Während seines zweitägigen Aufenthalts in Italien konzentrierte er sich zudem auf die Ergonomie und Haptik, wodurch er ein gutes Gefühl für sein Arbeitsgerät für dieses Wochenende entwickeln konnte.</p>
<p>Der Grand Prix von Frankreich in Le Mans, der auf einer der traditionsreichsten Rennstrecken des Kalenders ausgetragen wird, ist bereits das fünfte Rennen der Saison.</p>
<p><strong>#94 Jonas FOLGER</strong> (Red Bull KTM Tech3, KTM RC16)</p>
<p><em>«Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es mir für Maverick sehr leidtut; ich wünsche ihm eine schnelle und vollständige Genesung, damit er bald wieder aus seinem Bike sitzen kann. Ich für meinen Teil bin wirklich begeistert und auch ein bisschen stolz, dass KTM mir diese Rolle erneut anvertraut hat. Ehrlich gesagt habe ich einen Moment darüber nachgedacht, aber letztendlich bin ich froh, diese Chance wieder zu bekommen, also habe ich sofort zugesagt. Persönlich freue ich mich sehr darauf, wieder mit allen Jungs bei Tech3 zusammenzuarbeiten – ich habe eine gemeinsame Geschichte mit diesem Team, und es wird toll sein, alle wiederzusehen. Ausserdem ist es immer etwas Besonderes, ins MotoGP-Fahrerlager zurückzukehren, sowohl als Gast als auch – und das umso mehr – als Fahrer. Der Empfang war überwältigend. Selbst die Grössten des Sports haben mich sehr herzlich willkommen zurück geheissen.»</em></p>
<p><em>«In Le Mans wartet eine riesige Herausforderung auf mich – darüber mache ich mir keine Illusionen. Nach den vielen Jahren ohne Rennsport wieder einzusteigen und zurück auf das MotoGP-Bike zu kommen, bedeutet, sich schnell anzupassen und über das Wochenende viel zu lernen. Seitens KTM habe ich keinen Druck. Ich muss für mich fahren, schauen, dass ich in einen guten Rhythmus komme und das Maximum heraushole. Mein einziges Ziel ist es, keine 3 Sekunden pro Runde zu verlieren. Ich muss die Dinge schnell begreifen und alles umsetzen. Zum Glück hatte ich das Szenario schon einmal, als ich Pol Espargaro ersetzt habe. Das war ein absoluter Knochenjob, wenn man von heute auf morgen auf diesem Bike sitzt. Die anderen fahren im ersten Training raus und geben Vollgas. Ich muss darauf achten, dass ich nichts überstürze, gleichzeitig aber auch nicht zu viel verliere. Das wird eine Mega-Aufgabe, das steht ausser Frage. Aber ich glaube, dass letztendlich die positiven Aspekte die Schwierigkeiten überwiegen werden. Ich freue mich sehr auf diese Aufgaben und kann es kaum erwarten!»</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jonas FOLGERs Profil:</strong></span><br>
Alter: 32 (geboren am 13. August 1993)<br>
Beruf: Testfahrer<br>
Wohnort: Mühldorf am Inn (Oberbayern, Deutschland)<br>
Größe: 180 cm<br>
Gewicht: 72 kg<br>
Motorrad: KTM RC16<br>
Startnummer: 94</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#FrenchGP – MotoGP™ Zeitplan für das Wochenende (MESZ):</strong></span><br>
Freitag, 8. Mai: 10:45 - 11:30 MotoGP™ Free Practice 1<br>
Freitag, 8. Mai: 15:00 - 16:00 MotoGP™ Practice<br>
Samstag, 9. Mai: 10:10 - 10:40 MotoGP™ Free Practice 2<br>
Samstag, 9. Mai: 10:50 - 11:05 MotoGP™ Qualifying 1<br>
Samstag, 9. Mai: 11:15 - 11:30 MotoGP™ Qualifying 2<br>
Samstag, 9. Mai: 15:00 MotoGP™ Sprint (13 Runden - 53,076 km)<br>
Sonntag, 10. Mai: 09:40 - 09:50 MotoGP™ Warm-Up<br>
Sonntag, 10. Mai: 14:00 MotoGP™ Rennen (27 Runden – 110,575 km)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Streckendaten Le Mans:</strong></span><br>
Erstmals Austragungsort eines GP: 1969<br>
Länge: 4.193 Meter<br>
Breite: 12 Meter<br>
Längste Gerade: 674 Meter<br>
Linkskurven: 5<br>
Rechtskurven: 9<br>
Allzeit schnellste MotoGP™ Rundenzeit: 1´29.324 (2025)<br>
Beste MotoGP™ Pole-Position: 1´29.324 (2022)<br>
MotoGP™ Rundenrekord: 1´31.107 (2024)<br>
Jonas Folgers Resultate 2025: Startplatz - / -</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>MotoGP™ WM-Kalender 2026:</strong></span><br>
1. März – Grand Prix of Thailand, Chang International Circuit<br>
22. März – Grand Prix of Brazil, Autódromo Internacional de Goiânia Ayrton Senna<br>
29. April – Grand Prix of the Americas, Circuit of The Americas<br>
26. April – Gran Premio of Spain, Circuito de Jerez Ángel Nieto<br>
<strong>10. Mai – Grand Prix of France, Circuit Bugatti Le Mans</strong><br>
17. Mai – Grand Prix of Catalonia, Circuit de Barcelona-Catalunya<br>
31. Mai – Grand Prix of Italy, Autodromo Internazionale del Mugello<br>
7. Juni – Grand Prix of Hungary, Balaton Park Circuit<br>
21. Juni – Grand Prix of Czechia, Automotodromo Brno<br>
28. Juni – Grand Prix of the Netherlands, TT Circuit Assen<br>
11. Juli – Grand Prix of Germany, Sachsenring<br>
9. August – Grand Prix of Great Britain, Silverstone Circuit<br>
30. August – Grand Prix of Aragon, MotorLand Aragón<br>
13. September – Grand Prix of San Marino and the Rimini Riviera, Misano World Circuit Marco Simoncelli<br>
20. September – Grand Prix of Austria, Red Bull Ring<br>
4. Oktober – Grand Prix of Japan, Mobility Resort Motegi<br>
11. Oktober – Grand Prix of Indonesia, Mandalika International Circuit<br>
25. Oktober – Grand Prix of Australia, Phillip Ilsand GP Circuit<br>
1. November – Grand Prix of Malaysia, Sepang International Circuit<br>
8. November – Grand Prix of Qatar, Lusail International Circuit<br>
22. November – Grand Prix of Portugal, Autódromo Internacional do Algarve<br>
29. November – Grand Prix of Valencia, Circuit Ricardo Tormo</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#2025Suzuka8Hours: Eine unglaubliche Erfahrung, einfach unvergesslich!</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/2025suzuka8hours-eine-unglaubliche-erfahrung-einfach-unvergesslich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 21:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jonasfolger.com/?p=3579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Suzuka-Debütant stand am Sonntag zweimal im Mittelpunkt, als er für sein japanisches Team S-PULSE Dream Racing als Startfahrer und für den Schluss-Stint nominiert wurde. Nach einer langwierigen Reparatur am Motorrad landete das Team jedoch ausserhalb der Wertung. Hätte Jonas Folger, der vorübergehend ins Renngeschehen zurückgekehrt ist, dies im Voraus gewusst, hätte er wahrscheinlich eine...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Suzuka-Debütant stand am Sonntag zweimal im Mittelpunkt, als er für sein japanisches Team S-PULSE Dream Racing als Startfahrer und für den Schluss-Stint nominiert wurde. Nach einer langwierigen Reparatur am Motorrad landete das Team jedoch ausserhalb der Wertung.</em></p>
<p>Hätte Jonas Folger, der vorübergehend ins Renngeschehen zurückgekehrt ist, dies im Voraus gewusst, hätte er wahrscheinlich eine schlaflose Nacht von Samstag auf Sonntag gehabt. Der Entscheidung, den 32-Jährigen als ersten der drei Fahrer in die strapaziösen acht Stunden von Suzuka zu schicken, ging ein starkes Warm-up des Bayern voraus.</p>
<p>Folger beendete die Session auf Platz 13, nur 1.3 Sekunden hinter der Bestzeit. Ausschlaggebend war eine Änderung des Setups, durch die er ein besseres Gefühl für seine Rennmaschine bekam. Am Start passierte jedoch etwas, was man einem Suzuka-Neuling nicht übelnehmen kann, nämlich dass er das Startsignal ein bisschen verpasste und daher den Sprint zu seinem Motorrad gegenüber seinen Konkurrenten verlor.</p>
<p>Ein paar Runden später war das längst vergessen, denn Folger beeindruckte auf der Strecke mit seinem Grund-Speed und Kampfgeist. Er überholte schnell einen Gegner nach dem anderen und bekam bald auf seinem Pit-Board P15 angezeigt, rutschte aber kurz darauf aufgrund eines Fahrfehlers aus den Top 20 heraus. Sodo Hamahara übernahm dann das Motorrad, gefolgt von Teambesitzer Hideyuki Ogata, der Folger nach ihm wieder auf die Strecke schickte.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war das Team bereits in Reichweite der Top Ten. Ein Sturz von Hamahara, ein kurzer Boxenstopp und ein weiterer Sturz des japanischen Fahrers machten jedoch alle Hoffnungen des Teams auf ein gutes Ergebnis zunichte. Trotz des unschönen Abschlusses des Wochenendes gab es für Folger viele persönliche Höhepunkte bei der Ausgabe 2025 des wohl prestigeträchtigsten Langstreckenrennens.</p>
<p><strong>Jonas FOLGER</strong> (S-PULSE DREAM RACING, Suzuki GSX-R100R):</p>
<p>«Mein erstes Mal in Suzuka war für mich eine unglaubliche Erfahrung, ich bin begeistert. Ich bin sehr froh, dass ich diese Herausforderung angenommen und ich glaube, ich habe es auch gut gemacht. Das Rennen selbst ist mit nichts anderem zu vergleichen. Auch wenn die Anstrengung und Belastungen fast unmenschlich sind, hat es mir großen Spass gemacht. Erst etwa eine Stunde vor dem Start des Rennens teilte mir das Team mit, dass ich der Startfahrer sein würde. Das hat mich fast vom Stuhl gehauen und mich noch mehr aufgeregt, da ich noch nie einen «Le Mans»-Start gemacht bzw. geübt hatte. Tatsächlich hätte ich es fast komplett vermasselt, weil ich mich ein wenig zu sehr auf die Fahrer neben mir und meine Mechaniker am Motorrad konzentriert habe, anstatt auf den Starter und sein Flaggensignal zu achten. Infolgedessen bin ich ein paar Augenblicke später als die anderen zum Motorrad gelaufen.»</p>
<p>«Nach ein paar Runden fand ich einen guten Rhythmus und konnte mich im grossen Pulk etwas frei fahren. Ich holte dann schnell auf die Fahrer vor mir auf und begann zu überholen. Leider warf mich ein Fahrfehler wieder zurück. Das war schade, denn anstatt das Motorrad auf Platz 15 zu übergeben, lagen wir knapp ausserhalb der Top 20. Der Umweg durch das Kiesbett war das Einzige im ersten Stint, worüber ich mich noch ärgere. Vor dem Rennen habe ich von vielen Leuten gehört, dass der erste Stint der schlimmste sei. So habe ich es hinterher auch empfunden. Ich hatte keine Ahnung, wie ich den zweiten Stint bewältigen sollte. Tatsächlich war es für mich dann auch viel einfacher. Leider stürzte Sodo später, als wir bereits unter den Top Ten auf Platz 9 lagen. Er konnte zwar weiterfahren, kam aber trotzdem an die Box, weil die Bremsen überhitzt waren und gewechselt werden mussten. Nach der Wiederaufnahme seines Stints stürzte er ein zweites Mal. Das verursachte ziemlich viel Schaden am Motorrad. Die Reparaturen dauerten gut drei Stunden.»</p>
<p>«Trotz der aussichtslosen Situation, da es keine Chance gab, in die Rangliste zu kommen, haben wir unser Rennen fortgesetzt. Das lag vor allem an Hideyuki, dem Besitzer des Teams, der am Sonntag als Rennfahrer zurückgetreten ist. In seinem letzten Rennen wollte er sein Motorrad über die Ziellinie fahren sehen. Und diese Ehre wurde mir zuteil, da ich den letzten Stint fuhr. Aber das war nicht der einzige Grund, warum Suzuka für mich eine so grossartige Erfahrung war. Es hat mir viel Spass gemacht und mich noch mehr motiviert, wieder dabei sein zu wollen. Ich bin auch dankbar, dass ich der letzte Fahrer sein durfte, denn so konnte ich meine erste Erfahrung in der Dunkelheit machen, was für mich ebenfalls sehr aufregend war. Auf jeden Fall werde nächstes Jahr ich die Tests vor dem Event als Training nutzen, wenn ich die Gelegenheit habe, wieder an diesem legendären Acht-Stunden-Rennen teilzunehmen. Leider hatte ich dieses Jahr keine Zeit dafür. Das bedeutete, dass mir ein paar Tage und viele Runden fehlten. Aber jetzt kenne ich die Strecke und die Bedingungen, mit denen man hier zurechtkommen muss. Ich möchte mich bei dem gesamten Team bedanken, das sich mit Leib und Seele engagiert und jederzeit unglaublichen Einsatz zeigt. Sie haben drei Stunden lang an dem Motorrad gearbeitet, um es wieder fahrbereit zu machen. Letztendlich war es ein sehr schönes Wochenende, das ich genossen habe. Ein grosses Dankeschön also an Hideyuki und das gesamte Team, das wie eine Familie ist, und auch an KTM für die Unterstützung dabei.»</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#2025Suzuka8Hours: Rennergebnis</strong></span><br>
1 Honda HRC (Takumi TAKAHASHI, Johann ZARCO) / Honda CBR1000 RR-R-SP / 08´00´26.580<br>
2 YAMAHA RACING TEAM (Katsuyuki NAKSUGA, Jack MILLER, Andrea LOCATELLI) / Yamaha YZF R1 / +34.243<br>
3 Yoshimura SERT MOTUL (Gregg BLACK, Dan LINFOOT, Cocoro ATSUMI) / Suzuki -R1000R / 1 Runde<br>
…<br>
<strong>NC S-PULSE DREAM RACING (Hideyuki OGATA, Jonas FOLGER, Sodo HAMAHARA) / Suzuki / 60 Runden</strong></p>
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		<title>#2025Suzuka8Hours: Zufrieden und viel Spass im feuchtheissen Japan</title>
		<link>https://www.jonasfolger.com/de/2025suzuka8hours-zufrieden-und-viel-spass-im-feuchtheissen-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Kroiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 06:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jonas Folger und sein japanisches Team S-PULSE Dream Racing legten in den Qualifyings am Freitag den 15. Platz insgesamt. Damit verpassten sie Einzug in den «Top 10 Trail». Dennoch ist der 31-Jährige mit seiner bisherigen Leistung zufrieden. Nach einem Ruhetag am Donnerstag, an dem viele administrative Aufgaben zu erledigen waren, standen bei der 2025er Ausgabe...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Folger und sein japanisches Team S-PULSE Dream Racing legten in den Qualifyings am Freitag den 15. Platz insgesamt. Damit verpassten sie Einzug in den «Top 10 Trail». Dennoch ist der 31-Jährige mit seiner bisherigen Leistung zufrieden.</p>
<p>Nach einem Ruhetag am Donnerstag, an dem viele administrative Aufgaben zu erledigen waren, standen bei der 2025er Ausgabe des legendären Acht-Stunden-Rennens in Suzuka am Freitag ein freies Training und am Nachmittag die Qualifikationstrainings auf dem Programm. In zwei Qualifying-Sitzungen pro Gruppe (blau, gelb, rot) wurde die Rangfolge anhand der Durchschnittszeit der einzelnen Teams ermittelt.</p>
<p>Jonas Folger belegte im QP1 den 14. Platz, verbesserte sich aber in seiner zweiten Zeitenjagd am späteren Nachmittag um nicht weniger als sieben Zehntelsekunden, was mit einer Respektablen 2´07.033 den zehnten Platz in seiner Gruppe bedeutete. Das Team um Folger und seine japanischen Teamkollegen Hideyuki Ogata und Sodo Hamahara belegte in der Gesamtwertung Platz 15.</p>
<p>Im Nachttraining, das am Freitagabend von 18:30 bis 19:30 Uhr stattfand, hatte Folger Pech, als er bei Einbruch der Dunkelheit seine ersten Runden in Suzuka fahren wollte. Eine grosse Ölspur nach einem Motorschaden war die Ursache. Folger und sein Team haben deshalb nur noch ein einstündiges freies Training am Samstagnachmittag, um sich den letzten Schliff für das lange Rennen am Sonntag zu holen.</p>
<p>Im deutschsprachigen Raum sind die «Suzuka 8 Hours» am Sonntag auf dem Eurosport-Kanal «Discovery+» live ab 04:00 Uhr MESZ zu sehen.</p>
<p><strong>Jonas FOLGER</strong> (S-PULSE DREAM RACING, Suzuki GSX-R100R):</p>
<p>«Ich bin mit meiner Leistung am Freitag wirklich zufrieden. Um ehrlich zu sein, bin ich erstaunt über den Speed der Fahrer der zehn besten Teams. Respekt, das ist wirklich erstaunlich. Meine schnellste Rundenzeit war eine 207.0. Damit war ich allerdings nahe an meinem Limit. Aber wenn man sich die Rundenzeiten der Jungs mit mehr Suzuka-Erfahrung und vielleicht einer etwas besseren Abstimmung ansieht, die fast zwei Sekunden schneller sind als meine, dann muss ich sagen, das ist wirklich stark. Aber es ist schön zu sehen und spornt einen an. Andererseits haben wir heute in den drei Sessions wertvolle Informationen gesammelt und uns dann noch einmal den Kopf zerbrochen, wie wir am Samstag hoffentlich noch eine gute halbe Sekunde finden können. Das wäre ideal. Ansonsten denke ich, dass wir von der Race-Pace her eigentlich gut aufgestellt sein sollten. Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass es mir unglaublich viel Spass macht, hier zu sein. Die Strecke ist wirklich kniffelig. Es gibt Abschnitte, in denen bis zu fünf oder sechs Kurven miteinander verbunden sind, und sie ist auch sehr schmal. Man muss also sehr präzise fahren, aber das macht ja auch den Reiz aus. Ich freue mich schon auf das Rennen am Sonntag.»</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jonas FOLGERs Profil:</strong></span><br>
Alter: 31 (geboren am 13. August 1993)<br>
Beruf: Testfahrer<br>
Wohnort: Mühldorf am Inn (Oberbayern, Deutschland)<br>
Größe: 180 cm<br>
Gewicht: 72 kg<br>
Motorrad: Suzuki GSX-R1000R<br>
Startnummer: 95</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#2025Suzuka8Hours: Overall Qualifying Ranking (Durchschnittliche Bestzeit)</strong></span><br>
1 Honda HRC (Takumi TAKAHASHI, Johann ZARCO) / Honda / 2´05.187<br>
2 AutoRace Ube Racing Team (Naomichi URAMOTO, Loris BAZ, Davy TODD) / BMW / 2´05.346<br>
3 YAMAHA RACING TEAM (Katsuyuki NAKSUGA, Jack MILLER, Andrea LOCATELLI) / Yamaha / 2´05.539<br>
…<br>
<strong>15 S-PULSE DREAM RACING (Hideyuki OGATA, Jonas FOLGER, Sodo HAMAHARA) / Suzuki / 2´07.102</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>#2025Suzuka8Hours: Der Zeitplan (MESZ):</strong></span><br>
Freitag, 1. August: 01:30 - 03:30 Free Practice<br>
Freitag, 1. August: 05:00 - 05:20 Official Qualifying Session 1 Rider BLUE<br>
Freitag, 1. August: 05:35 - 05:55 Official Qualifying Session 1 Rider YELLOW<br>
Freitag, 1. August: 06:10 - 06:30 Official Qualifying Session 1 Rider RED<br>
Freitag, 1. August: 08:30 - 08:50 Official Qualifying Session 2 Rider BLUE<br>
Freitag, 1. August: 09:05 - 09:25 Official Qualifying Session 2 Rider YELLOW<br>
Freitag, 1. August: 09:40 - 10:00 Official Qualifying Session 2 Rider RED<br>
Freitag, 1. August: 11:30 – 12:30 Night Practice<br>
Samstag, 2. August: 07:15 - 08:00 Free Practice<br>
Samstag, 2. August: 08:30 - 09:00 «Top 10 Trail»<br>
Sonntag, 3. August: 01:30 - 02:15 Warm Up<br>
Sonntag, 3. August: 03:40 Race Starting Procedure<br>
Sonntag, 3. August: 04:30 - 12:30 Race</p>
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